Angst vor dem Anwalt? Hat sich hiermit erledigt!

Das Büro ist noch bis ca. 1/2018 wegen Unfalls geschlossen.

Willkommen in der eventuell kleinsten Kanzlei für Medizin- und Zahnmedizinrecht in Deutschland! Meine Spezialität: Die Berufung im Medizinrecht.

Vorwort

Ich danke Ihnen herzlich für den Besuch auf meiner hp. Ich betrieb bis zum 13.08.2016 eine bereits recht kleine (90 qm), traditionelle, aber nicht rückständige, uneingeschränkt und andauernd bundesweit tätige Fachanwaltskanzlei für Medizinrecht.  Nach meinem am folgenden Tag erlittenen Schwerstunfall besitze ich leider nur noch eine Kleinstkanzlei. Grund: Meine Kanzlei erstreckte sich auf vier Stockwerke und ich kann nicht mehr andauernd 90 Stufen hoch und runter rennen. Das ehemalige Wartezimmer, das wegen meinem genauen timing sowieso nie genutzt wurde, wird also nun im Erdgeschoss das recht kleine Besprechungszimmer. Damit müssen Sie leben oder eben nicht und Sie gehen zu einer anderen Kanzlei. Da ich nach dem  derzeitigem Erkenntnisstand lebenslang in einer gewissen Weise gehbehindert bleiben werde, kann ich auch das wahnwitzige Arbeitstempo von früher nicht mehr halten. Wenigstens funktioniert das Hirn noch, das dürfte das Wesentliche sein, und meine Erfahrung aus 20 Jahren Tätigkeit im Medizin- und Zahnmedizinrecht kann mir niemand rauben.  Doch zurück zur Sache. Eigentlich könnte ich es kurz fassen: Ich vertrete Sie unter Zugrundelegung des maximalen, irgendwie noch machbaren und  denkbaren Qualitätsanspruchs im  gesamten Deutschen Medizin- und Zahnmedizinrecht. Weil ich über 20 Jahre lang erlebt habe, was Kollegen teilweise für Bockmist erzählen. Da diese Info etwas dünn ist, möchte ich Ihnen die Problematik weiter unten sehr genau darstellen. Das Lesen der hp beträgt etwa 15 Minuten. Zeit, die sich lohnt.

Neu nach 20 Jahren: Jetzt auch komplexe und sehr differenzierte Strafanzeigen gegen Ärzte - aber nur in dafür geeigneten Fällen! Ein sehr schwieriges Thema, mehr dazu später im Text oder besser im direkten Gespräch.

Medizinische Fachgebiete

Wichtiger und dringender Hinweis: Keine Angst vor dem Anwalt! Wir beide sprechen, besprechen und diskutieren auf einer Augenhöhe! Die nachfolgende Quantifikation der Schadensdichte einzelner Fachbereiche entspricht meiner Erfahrung aus den hier etwa 5300 durchgeführten Mandaten und der Befragung meiner ehemals bis zu 30 fach(zahn)ärztlichen Berater. Sie erhebt aber ganz selbstverständlich weder den Anspruch auf völlige Gültigkeit noch auf die objektive Wahrheit. Denn letztere gibt es im Bereich der Medizin und Zahnmedizin nicht. Das ist nicht zu ändern und wer das Gegenteil behauptet, lügt Sie an. Jetzt aber zu den Fachbereichen.

Medizinrecht

  • Anästhesiologie, Intensiv- und Reanimationsmedizin (heutzutage leider entgegen 99 % aller Behauptungen - dagegen zu Recht die Direktorin der Abteilung für Anästhesie der Charité in Berlin) - leider wieder steigende Komplikationsdichte, insbesondere im ambulanten Bereich der Narkotisierung sowie extreme Schadens- und Versagensdichte im Post-OP-controlling auf Delir (früher: Durchgangssyndrom genannt)
  • Augenheilkunde, insbes. die sog. Lasik-Operation (relativ geringe Schadensdichte)
  • Chirurgie incl. aller Subsidsizplinen, insbes. Wirbelsäulen-, Knie- und Hüftoperationen sowie alle Wirbelsäulen-OP´s (sehr hohe Schadensdichte)
  • Dermatologie (sehr geringe Schadensdichte)
  • Fast-Track-Operationen (im Fachjargon "die blutige Entlassung" genannt, Schadensdichte je nach OP völlig unterschiedlich von fast null bis 90 %)
  • Gynäkologie (insbes. Nichtkerkennung von MAMMA-CA, mittlere Schadensdichte)
  • HNO-Heilkunde (relativ geringe Schadensdichte)
  • Innere Medizin incl. aller Subsidziplinen (mittlere Schadensdichte)
  • Kardiologie (geringe Schadensdichte)
  • Laboratoriumsmedizin (sehr geringe Schadensdichte)
  • Nephrologie (sehr geringe Schadensdichte)
  • Neurochirurgie (geringe bis mittlere Schadensdichte)
  • Neurologie (geringe Schadensdichte)
  • Onkologie (sehr geringe Schadensdichte)
  • Orthopädie (extrem hohe Schadensdichte)
  • Pathologie, hier nur der intraoperative Feinschnitt (geringe Schadensdichte)
  • Plastische Chirurgie, hier nur die sog. "Schönheitschirurgie" (sehr hohe Schadensdichte bei teilweise medizinisch extrem irrationalen Eingriffen wie Vaginalchirurgie oder gluteus-maximus-Augmentationen, ich bezeichne diese Eingriffe als sog. "Nicht-Medizin")
  • Pneumologie (geringe Schadensdichte)
  • Radiologie (mindestens mittlere Schadensdichte)
  • Transfusionsmedizin (Schadensdichte bei faktisch Null)
  • Traumatologie (Unfallchirurgie, sehr hohe Schadensdichte)
  • Urologie (insbes. Nichterkennung des Prostata-CA, Schadensdichte noch gering)

  Zahnmedizinrecht

(insgesamt leider regelmässig sehr hohe Schadensdichte)

  • CMD (Cranio-mandibuläre Dysfunktion, Schadensdichte extrem hoch)
  • Implantologie incl. vorbereitender Parodontologie (Schadensdichte hoch, in der Hand des Geübten jedoch markant geringer)
  • Kieferorthopädie (zwei Wege führen nach Rom, in der Hand des Geübten erheblich geringer)
  • Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (extrem schwieriges Fachgebiet, in der Hand des Geübten ist die Schadensdichte überschaubar, ansonsten sehr hoch)
  • Prothetik (Zahnersatz) incl. Suprakonstruktion auf Implantaten (in der Hand des Geübten sehr gering, ansonsten hoch)
  • Zahnerhaltung (KONS, mit Mikoskop und Laser relativ gering)

Weiteres Medizinrecht

Ich zähle zu den weiteren Gebieten des Medizinrechts auch folgendes:

  • Gutachterhaftung im Medizin- und Zahnmedizinrecht unter zivilrechtlichen und strafrechtlichen Gesichtspunkten
  • Leistungsansprüche wegen Arzneimittelschäden
  • Leistungsansprüche wegen Berufsunfähigkeit
  • Schadensersatzansprüche wegen Falschberechnung durch medizinische Leistungserbringer, dann auch mit Strafanzeige
  • Schadensersatzansprüche wegen Missbrauch der sog. Betreuung
  • Leistungsansprüche gegen die private oder gesetzliche Krankenversicherung wegen Kostenübernahme für ärztliche oder zahnärztliche Behandlungen
  • Leistungsansprüche aus Versicherungsverträgen über Arbeitsunfähigkeit bzw. Krankentagegeld sowie Grad der Behinderung
  • Leistungsansprüche wegen Schäden aus Verletzung der Verkehrssicherungspflicht für bauliche Anlagen
  • Strafanzeigen gegen medizinische Leistungserbringer (dazu gleich mehr, dieses Thema muss sehr sorgfältig mit dem Mandanten = Patienten erörtert werden)

Generelle Bemerkungen

Dies alles wird Ihnen abseits von den gewohnten, gold getäfelten Anwaltsvillen und ohne jeglichen Zeitdruck geboten. Ich bin maximal bescheiden geblieben, war es immer und lehne die üblichen Reichtumssignale des Anwaltstums gegenüber der Umwelt vollkommen ab. Viele Menschen versuchen, die Umwelt, die sich dafür nicht interessiert, mit Dingen zu beeindrucken, die sie sich nicht leisten können. Teure Autos, Glanz, Glamour usw. benötigen nach den aktuellen Erkenntnissen der weltweiten Verhaltenspsychologie in aller Regel in erster Linie diejenenigen Menschen mit sehr geringem Selbstwertgefühl, die - leider - in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen sind und nun - leider - den Fehler begehen, Dinge und Reichtum nachholen zu wollen, die die Generationen zuvor nicht schafften.

Ich berate Sie, wie ich mich selbst beraten würde. Knallhart offen und ehrlich. 

Nachdem sowohl ich erst - in der Kindheit - zahnärztlich und sodann als Erwachsener mehrfach ärztlich aller schwerstens geschädigt wurde und auch mehrere Familienmitglieder und Angehörige durch Ärzte lebensbedrohliche oder tödliche Fehler erleiden mussten, vertrete ich ab sofort ausschließlich Patienten. Hiervon gibt es keinerlei Ausnahme mehr. Eine Ausnahme ist mein Leib- und Magen-Zahnarzt, Dr. med. dent. Robert Feller in Mannheim. Abgesehen davon sind Ärzte in der Regel an Knebelverträge mit Haftpfichtversicherern und sogenannten Großkanzleien gebunden. Vor denen ich relativ wenig Respekt habe. Freundlich formuliert.

Meine Entscheidung wird durch meine über 50-jährige Lebenserfahrung und meine über 20 Jahre dauernde Berufserfahrung gestützt: (Zahn)Ärzte behandeln und operieren wegen der Budgetierung (ambulanter, kassenärztlicher Sektor, d.h. pro gesetzlich versichertem Patient erhalten Ärzte ein Budget x pro Monat, ist dieses aufgebraucht, zahlt die Kasse weniger oder nichts mehr) und den DRG´s (klinischer Bereich: Jede OP hat eine mittlere Verweildauer, wird diese überschritten, gibt es weniger Geld) aus Geldnot und aber auch  rücksichtslos zu oft, ohne die ausreichende Erfahrung zu besitzen und stellen dem Patienten irrationale Perspektiven in den Raum, die sich sehenden Auges niemals realisieren lassen. Dies ist nach meinen Unterlagen im Vollbeweis belegbar und die reine Tatsache: Eine "privat krankenversicherte Wirbelsäule" trägt die Abteilung wieder für zwei Wochen (O-Ton leitender Neurochirurg unter vorgehaltener Hand im Gespräch zu mir). 

Erfahren Sie nun mehr zu dem meiner Meinung nach "richtigen Weg" der

 Arbeitsweise

Wir arbeiten maximal nach dem Prinzip oldschool und sind zur Schreibmaschine zurück gekehrt. Die Arbeit ist freilich ehrlich, korrekt und auf Ihren Fall, der im Endeffekt einzigartig ist, massgeschneidert. Das bedeutet:

In jedem Einzelfall muss das richtige, taktische Vorgehen abgewogen werden. Haben Sie einen überschaubaren Schaden erlitten und drohen Ihnen in Zukunft keine erheblichen Schäden mehr, kommt ein Versuch der relativ schnellen Einigung mit der gegnerischen Versicherung des Arztes infrage. Das lohnt sich für Sie mehr als ein möglicherweise knapp zehnjähriger Streit vor den Instanzgerichten bis zum BGH. Der dann zu schliessende Vergleich schneidet allerdings alle Zukunftsschäden ab. Ob das hingenommen werden kann, muss man individuell sorgfältigst prüfen. Ist Ihr Schaden jedoch enorm, lohnt es sich, entweder über einen streitigen Prozess und/oder eine Kapitalrente nachzudenken. Dieses ist mit den Versicherungen aus verständlichen Gründen niemals außergerichtlich zu erzielen: Die Versicherungen haben ein starkes Interesse daran, den Deckel mit einer Einmalzahlung zu zu klappen. Schon aus diesen knappen Worten erkennen Sie das enorme Risikopotential, das es genauestens abzuwägen gilt.

Gegenüber Kollegen (f/m) wird ein stets freundlicher, verbindlicher Tonfall gepflegt. Es ist reiner Zufall, dass ich Sie vertrete und nicht anders herum. Ich klüngele jedoch niemals, dies lernte ich von meinem geschätzten, höchst erfahrenem Ausbilder in der Anwaltsstation des Referendariats: Halte dich fern von Vereinen, undurchsichtigen Verflechtungen zwischen Justiz und Politik und behalte eine freundlich-distanzierte Grundhaltung zur Menschheit, ohne dich bei Kollegen oder gar Richtern anzubiedern - was diese, ohne es auszusprechen, abgrundtief verachten.

Merksatz 1: Anschleimen an Richter oder Gutachter = Anwaltliche Todsünde. 

Anwaltliches oder richterliches Gepöbel, was in der Tat (insbesondere in Bayern) vorkommt, prallt an mir wie an einer Ente im Wasser eiskalt ab. Festtagsreden, noch dazu beleidigenden Inhalts, werden von Richtern in aller Regel entsprechend negativ zur Kenntnis genommen und oft stillschweigend und - ohne dass es der Gegenanwalt geschweige denn seine vertretene Partei merken - zu deren Nachteil verwendet. Ich erinnere eine Sitzung, in der ein Anwalt aus Bremen wegen einer Bagatelle knapp drei Stunden mit den Richtern massiv und konfrontativ herum stritt. Es war am Ende absolut nicht zum Vorteil seines Mandanten. Ich unterlasse dieses und ähnlichen Unfug strikt.

Merksatz 2: Im sogenannten Zivilrecht gilt weniger ist mehr.

Denn es muss vor der Verhandlung alles ausgeschrieben sein. Das steht wörtlich in der ZPO. Wenn Sie einen großkotzigen, scheinbar verbal lautstark beeindruckenden Anwalt wünschen, suchen Sie sich bitte jemand anderen, viel Erfolg, in diesem Fall auf Wiedersehen.

Strafanzeigen gegen gegen Ärzte und Zahnärzte

Dies ist ein sehr heikles Thema. Jeder ärztliche Eingriff bedarf Ihrer Einwilligung. Liegt diese nicht beweisbar oder nicht vollständig vor, handelt es sich wahrscheinlich um einen Fall der Körperverletzungsdelikte (§ 223 StGB ff.): Dann - und nur dann - liegt strafbares Verhalten vor. Umso wichtiger ist es, die Frage zu prüfen, ob Sie wirksam in die Behandlung eingewilligt haben. Wenn nicht, kann bei der zuständigen Staatsanwaltschaft ein Strafantrag gestellt werden. Dieser sollte unbedingt durch einen Anwalt erfolgen, ansonsten droht eine knallharte Rückanzeige wegen sog. falscher Verdächtigung. Die Staatsanwaltschaft holt in der Regel ein ärztliches Gutachten zu dem Fall ein - ohne Ihre Kostenbeteiligung. Das ist der Punkt.  Meine hier entstehenden Kosten, die freilich (wegen aktiver Strafverfolgung) keine Deutsche Rechtsschutzversicherung übernimmt, lesen Sie zum Thema bitte weiter unten.

Ihr Mehrwert

Dieser besteht weiterhin in meiner fast 20-jährigen Erfahrung als ausschließlich im Medizin- und Zahnmedizinrecht tätiger Anwalt mit dem Blick auf weit mehr als 5.000 Prozesse und Verfahren. Und die Tatsache, dass ich über mehr als  10 Jahre auch Ärzte vertrat und daher beide Seiten des "Globus Medizinrecht" kenne. Und gezielt nutze. Das ist für manche ärgerlich, aber erlaubt.

Zur Person

Geboren am 07.09.1965, Grundschule und Gymnasium in Mannheim, ursprünglicher Berufswunsch: Facharzt für klinische Psychiatrie, dieses nicht gelungen, daher seit 1984 und bis heute intensives Eigenstudium der Medizin und der Zahnmedizin, 1984 bis 1997 Tätigkeit im Sanitäts-, Rettungsdienst und Krankentransport des DRK Mannheim, ab 1984 Studium Rechtswissenschaft in Mannheim, erstes und zweites Staatsexamen in Mannheim, höflichste Ablehnung der geschätzten Angebote mehrerer renommierter Großkanzleien zum Eintritt nach dort im Angestelltenverhältnis, statt dessen sofortige Gründung der eigenen Kanzlei, diese vom ersten Tag der Gründung an   ausschliesslich focussiert auf Medizinrecht, sodann spätere Subspezialisierung auf Zahnmedizinrecht, anschliessend weitere Subspezialisierung auf Implantologie und CMD. Im August 2016 lebensbedrohlicher Unfall bei der gewöhnlichen Nachtarbeit in der Kanzlei, Sturz rückwärts durch die offene Türe in das zweite Obergeschoss über 19 Stufen, Unterbrechung der anwaltlichen Tätigkeit, nach mehrfachen qualvollen Operationen, mehr als umfangreichen Rehamassnahmen und weiterem auf Wunsch fast aller Mandanten wieder in das Leben zurück gekämpft. Aus fester Überzeugung schon im Alter des Minderjährigen allein stehend und kinderlos.

Am Jahresbeginn 2017 wurden alle Mitgliedschaften in allen führenden medizin- und zahnmedizinrechtlichen Gesellschaften und Standesorganisationen gekündigt, da nunmehr ausschließlich Patienten vertreten werden und schon der bloße Anschein einer Interdependenz striktest vermieden werden muss. Ich danke sehr für den bisherigen Mehrwert, schätze die ehemalige Aufnahme und den Mehrwert für die Fortbildung in die Organisationen sehr und wünsche allen Funktionären und ehemaligen Ausbildern herzlichst alles Gute.

Verblieben ist einzig die Mitgliedschaft in der hoch geschätzten Deutsch-Schweizerischen Juristengesellschaft, der Standesorganisation meiner lieben Wahlheimat und jene im Deutschen Who is Who, die ich ohne jegliche Bewerbung vollkommen überraschend und darum dankbar erfahren durfte.

Die Kosten meiner Beauftragung

Hier muss absolute Klarheit herrschen - und zwar für Sie. Medizin- und Zahnmedizinrecht gehört entgegen allgemeiner Erwartung zu den am schwächsten bezahlten Rechtsgebieten. Zumindest in das Verhältnis zwischen dem Schwierigkeitsgrad der Aufgabe einerseits und dem hohen Bearbeitungsaufwand andererseits gestellt. Deshalb gilt ausnahmslos folgendes:

  • Jede Frage der Kostenerstattung wird immer vor Mandatsbeginn geklärt und schriftlich vereinbart.
  • Für die Anwaltskosten zuständig ist - entgegen einer weit verbreiteten Irrlehre - der Auftraggeber verantwortlich. Das sind Sie. Im Falle des Obsiegens werden Ihnen bzw. Ihrer Rechtsschutzversicherungen alle Auslagen zurück gezahlt. Der Aberglaube, Anwälte seien Banken, die auf Kredit oder auf eigenes Risiko arbeiten, ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs seit 1960 einfach nur falsch. Der einleuchtende Grund: Ein Auftragsverhältnis besteht nur zwischen Ihnen und dem Anwalt.
  • Im Durchschnittsfall werden wir nach den gesetzlichen Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes RVG/VV abrechnen. Ihre Rechtsschutzversicherung zahlt diese bei hinreichender Erfolgsaussicht, als Selbstzahler sind Sie nach den Gesetzen der BRD zur uneingeschränkten Vorleistung verpflichtet. Verbleibt am Ende ein Überschuss, wird dieser selbstverständlich an Sie formal berechnet zurück erstattet.
  • Eine Beteiligung an einem eventuellen Prozesserfolg lehnen wir strikt ab.
  • Mandate unter der Bedingung der Prozesskostenhilfe können nicht geführt werden, denn die finanzierende Staatskasse, also die BRD, wird sich regelmässig nach Ihrem Vermögensstand erkundigen und, sofern Sie Schmerzensgeld vereinnahmt haben, dieses wieder via der vom Staat verauslagten Prozesskosten zurück fordern. Sie erhalten also Steine statt Brot. Abgesehen davon müssen Sie im Unterliegensfall die Kosten der Gegenseite sofort bezahlen, was oftmals in die direkte Insolvenz führt. Ich kann das moralisch nicht verantworten. 
  • In einigen, eher seltenen Fällen wird möglicherweise aufgrund des enormen, anwaltlichen Risikos der Mandatsübernahme eine Honorarvereinbarung nach Stundensatz erforderlich werden, insbesondere dann, wenn der Aufwand und das damit verbundene, anwaltliche Risiko erheblich sind. In seltenen Fällen kann auch der Abschluss einer sogenannten besonderen Versicherungsvereinbarung mit meiner anwaltlichen Berufshaftpflichtversicherung erforderlich werden. Der Stundensatz beträgt dann, aber nur nach ausführlicher Aufklärung und nachhaltiger Beratung, zwischen € 250 und 600 € zzgl. der im Kalenderjahr gültigen Mehrwertsteuer pro Stunde. Sie zahlen aber nur das, was wirklich geleistet wurde, abgerechnet wird im 5-Minuten-Takt, was Ihnen natürlich auch im Detail aufgelistet wird. Ich halte dies entgegen einer weit verbreiteten Irrlehre für eine sehr gerechte Honorierung. Der weit verbreitete, entgegenstehende Aberglaube ist auch hier nachweisbar falsch.
  • Bei Streitwerten über € 50.000,00 kann versucht werden, Ihren Fall einem sog. Kostenfinanzierer anzudienen. Das sind ganz normale, Ihnen bekannte Rechtsschutzversicherungen, die Ihren Fall ggf. zahlen, obwohl Sie dort aber nie ein versichertes Mitglied waren. Die Versicherungen partizipieren natürlich an einem eventuellen Erfolgsergebnis, bleibt die Klage jedoch ergebnislos, müssen Sie wenigstens nichts an die Versicherung zahlen. Eine durchaus denkbare und nicht sinnferne Alternative.
  • Eine Strafanzeige gegen Ärzte und Zahnärzte kostet, da ich die Behandlungsakte genauestens auswerten muss (was enorme Arbeit bedeutet), für Sie privat € 500,00 zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Kosten übernimmt keine Rechtsschutzversicherung, weil es sich um aktive und nicht um passive Strafverfolgung handelt, sind aber wenigstens deutlich geringer als die Prozesskosten im Zivilrechtsweg ohne eine Rechtsschutzversicherung. Sollte das Gutachten der Staatsanwaltschaft für Sie erfolgreich sein, winkt Ihnen Schmerzensgeld und anderes.
Die Berufung im Medizinrecht

Ich habe mich auf die Vertretung von Mandaten im Medizin- und Zahnmedizinrecht in der Berufungsinstanz spezialisiert.

Diese findet, da die erste Instanz regelmässig vor einem Landgericht erfolgt, an dem örtlich zuständigen Oberlandesgericht statt.

Ich erlaube mir, den Grund für meine Spezialisierung zu benennen:

Unzählige Mandanten waren mit der Arbeit des Rechtsanwalts in der ersten Instanz unzufrieden. Ob die Auffassung richtig oder falsch war bzw. ist, sei im Moment dahin gestellt. Oder unzufrieden mit dem Gutachten. Oder mit dem Urteil. Und so weiter.

Im Medizinrecht lauern hier extreme Gefahren.

Da eine Revision vor dem Bundesgerichtshof nur in sehr seltenen Fällen erfolgen kann, bedeutet dies im Klartext: Die Berufung ist Ihre vermutlich letzte Chance.

Sie müssen dazu folgendes wissen:

Der Gesetzgeber hat die früher übliche "Flucht in die Berufung" abgeschnitten. Früher konnte der Anwalt in erster Instanz mal so irgendwas vortragen oder eben auch nicht und dann automatisch in die Berufung gehen. Darunter sind die Berufungsgerichte aber natürlich vor Arbeit rettungslos zusammen gebrochen. So konnte es nicht weiter gehen. Ich stimme dem völlig zu. Also wurde ein Paragraf eingeführt, der - wieder im Klartext - folgendes aussagt:

Merksatz 3: Was Du in erster Instanz vortragen kannst, ist Dir in zweiter Instanz in aller Regel abgeschnitten.

Anders herum: Es gilt das sogenannte Verspätungsrecht der Zivilprozessordnung (ZPO genannt). Neuigkeiten, die in der ersten Instanz nicht vorgetragen wurden, sind nur noch ausnahmsweise zulässig. Und genau daran scheitern so viele Berufungen.

Ein Grund mehr, sich an jemanden zu wenden, der sich damit ganz gut auskennt.

Mein Service: Ich biete Ihnen an, genauestens zu prüfen, ob eine Berufung Erfolg hat. Sie erhalten darüber ein formales Gutachten, dass Sie Ihrer hoffentlich bestehenden Rechtsschutzversicherung vorlegen können, damit diese die Berufung eventuell deckt.

Mein Problem: Ab Zustellung des Urteils an den vorbearbeitenden Anwalt läuft eine Frist, innerhalb derer die Berufung eingelegt werden muss. Diese ist sehr knapp. Ich muss also praktisch alles stehen und liegen lassen und mich sofort um Ihren Fall kümmern. 

Da meine Kanzlei während Ihres Falles also faktisch komplett still liegt, muss ich die Kosten für das Gutachten vorab abrechnen. Ich habe dabei mit Ihrer eventuell bestehenden Rechtsschutzversicherung nichts zu tun (hartnäckig verkannte, aber vom BGH seit Jahrzehnten ständige Rechtsprechung), da der Dienstvertrag zwischen Ihnen und mir und nicht zwischen Ihrer Rechtsschutzversicherung und mir besteht. Versuchen Sie also am besten parallell, mit Ihrer Rechtsschutzversicherung Deckung für ein Gutachten über die Erfolgsaussicht einer Berufung einzuholen, damit Sie Ihre finanzielle Vorleistung an mich wieder zurück erhalten.

Ich benötige für das Gutachten zunächst folgendes und nur folgendes:

  • Klagschrift in Kopie
  • Gegnerische Erwiderung in Kopie
  • Beweisbeschluss des Gerichts
  • Gerichtliches Gutachten
  • Protokoll der Anhörung des Gutachters
  • Urteil mit Datumseingang

Ich nehme dies aus Datenschutzgründen nicht per E-Mail in Empfang, senden Sie es mir bitte nach vorherigem Anruf per Post, und zwar ohne Übergabe-Einschreiben, sondern via Einwurf-Einschreiben, weil ich sonst zigmal pro Tag zur Post gehen muss, was so nicht mehr funktioniert.

Ich setze mich nach Eingang der Akte mit Ihnen unverzüglich in Verbindung und werde mit Ihnen zunächst die Kostenfrage besprechen, damit Sie auch hier Transparenz und Sicherheit haben.

Sodann benötige ich bei einer Einigung eine Vollmacht und es kann los gehen.

Sehen Sie es kommen, dass die erste Instanz schief läuft und Sie in die Berufung gehen wollen, ist es sehr sinnvoll, mich sehr zeitig anzurufen, sobald sich das desaster auch nur ansatzweise ankündigt, denn ich kann in sogenannten Notfallberufungen (Notfall = ich kenne den gesamten Fall noch nicht) nur eine sehr begrenzte Zahl an Mandanten aufnehmen.

Dasselbe gilt, wenn der unterlegene Arzt in Berufung geht.

Merksatz 4: Sofortige Kontaktaufnahme in Berufungsangelegenheiten ist unbedingt erforderlich.

Weitere Fragen beantworte ich gerne telefonisch.

Kontakt

Sie erreichen mich wie folgt:

Lampertheimer Straße

68305 Mannheim

Telefon 06 21 - 76 291 78

Telefax 06 21 - 74 824 64

Sprechzeit nur nach Vereinbarung

Ich lehne die elektronische Patientenakte strikt ab, da E-Mails wie offene Scheunentore sind, von jedem mitgelesen werden können und daher nicht rechtssicher sind.

Anfahrtsbeschreibung

Bitte die Autobahnen ab Saarbrücken, Frankfurt und Karlsruhe bzw. Stuttgart in Richtung Mannheim befahren, am Autobahnkreuz Viernheim dann auf die B 38 in Richtung Mannheim-Zentrum wechseln, dort rechtsseitig fahren, sobald linksseitig die ARAL-Tankstelle erscheint wieder auf scharf rechts vorbereiten, dort in Richtung Daimler-Benz auf die Brücke fahren, einordnen, an einer weiteren ARAL-Tankstelle, die diesmal rechtsseitig liegt, vorbei fahren und an der nächsten Ampel schon in die Zielstrasse fahren, Parkplätze rechtsseitig und kurz nach dem winzigen Einkaufszentrum vor dem Haus und dem Käfertaler Wald. Falls vor dem Haus alles belegt ist, bitte wenige Meter danach rechts in die Straße Beim Hochwald einfahren und dort einen der ca. 50 vorhandenen Allgemeinparkplätze nutzen. Die Fahrtzeit ohne Stau ab Abzweigung von der Autobahn beträgt ca. sieben Minuten. Proviant für die Heimfahrt lässt sich sehr gut in dem Einkaufszentrum, das bei der Heimfahrt auf der Gegenseite der Straße liegt, bei dem rührend bemühten Schnellimbiss mitnehmen. Wenige kleine Tische laden alternativ dazu zu einem schnellen, unkomplizierten Imbiss ein.

Eingabe Navigationsgerät

Lampertheimer Straße, 68305 Mannheim.

Impressum - Datenschutz

Impressum:

Diese hp wird ausgebracht und verantwortet durch Martin Schmid, geschäftsansässig Lampertheimer Straße 174 in 68305 Mannheim, Beruf: Rechtsanwalt, verliehen und ausgeübt in der BRD, Aufsichtsbehörde: Rechtsanwaltskammer Karlsruhe, Reinhold-Frank-Str. 72, 68723 Karlsruhe, dort Gelegenheit zur Streitschlichtung bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Anwalt und Mandant, Finanzamt Mannheim-Neckarstadt, Steuernummer 37351/28439, keine Haftung für und Distanzierung von externen links, Berufsrecht: www.brak.de, Versicherung: Gerling/HDI, Abmahnungen mit Kostennote werden reflexartig als nicht erforderliche Aufwendungen sofort zurück gewiesen, sofern der Meinung sind, dass Ihre Rechte durch diese hp verletzt werden, setzen Sie sich gerne unverzüglich mit mir in Verbindung, Ihr Anliegen wird schnellst möglichst geprüft und, sofern es berechtigt ist, Abhilfe geschaffen, der Inhalt der hp ist jederzeit freibleibend und dient nur der Information, alle Rechte liegen bei dem Inhaber der domain, die Realisierung erfolgte durch dnwebsolutions.deBeleidigungen, Diffamierungen und verbale oder gar tätliche Angriffe werden in einem routiniert eingespielten Team aus mir, der örtlichen, nahe gelegenen Polizeistation (Anfahrt eine Minute) und der Staatsanwaltschaft Mannheim ohne jegliche Ausnahme konsequent durch alle Instanzen verfolgt. Hinweis: Die Kanzlei ist, für Sie nur rudimentär sichtbar, im maximalen Rahmen der gerade noch zulässigen Rechtsprechung sicherheitsgeschützt, und zwar rundherum - natürlich, ohne die Nachbarn optisch zu beschallen (BGH st. Rspr.).
Die Bildrechte liegen bei RA Martin Schmid und - ordnungsgemäss lizensiert - bei fotolia (a.r.r). Ansonsten sind alle Rechte bei dem Inhaber der domain vorbehalten (2017).

Datenschutz:

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder E-Mail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.

Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Server-Log-Files

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log Files, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp/ Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage

Diese Daten sind nicht bestimmten Personen zuordenbar. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen. Wir behalten uns vor, diese Daten nachträglich zu prüfen, wenn uns konkrete Anhaltspunkte für eine rechtswidrige Nutzung bekannt werden.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

zur Speicherung der Daten, der E-Mail-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen , etwa über den „Austragen“-Link im Newsletter.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Google Analytics

Diese Website nutzt Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics. Anbieter ist die Google Inc. 1600 Amphitheatre Parkway Mountain View, CA 94043, USA. Google Analytics verwendet sog. „Cookies“. Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de

Auskunft, Löschung, Sperrung

Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

Widerspruch Werbe-Mails

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.

Quellenangabe: http://www.e-recht24.de

Top